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Fluglust und Fluges Beginnen : hierbei mein schon fliegendes Blatt und auf diesem in Kupferstich der Bauriß zu meinem Flugkahne nebst Abbildung von dessen Luftbahn
Entstehung
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ger weiter nichts in Frage, als wie er solches be-werkstellige, ohne Hals mW Beine ;u brechen.Wollte er freilich sich so herniedergehn lassen, wieer im Schwebsluge auf der Luft liegr; so würdederselbe Schuß, den er dort so siegreich benutzteund pries, ihm beim Ausstößen auf der hartenErde unfehlbar das Leben kosten. Aber er har sichoben in den Lüften ja schon darauf geübt, einen zujäh werdenden Schuß entweder durch Flügelschlageoder durch Achsen-Neigung zu hemmen. Willer sich also setzen, so bringt er seinen Schwer-punkt, der von den Fittigen zu gleichen Lheilengetragen ist, zwischen diesen Fittigen weiter hin-terwärts, oder, welches einerlei ist, er greift mitdiesen Fittigen etwas weiter nach vorn. Diesesgiebt seiner Achse eine andere, vorn aufwärtsgeneigte Lage, und so wird aus seiner bisherigenSchirmflache seine Schneidflache, das heißt, dieEbene seines Schirms kommt auf die Nichtungs-linie seines Fluges senkrecht zu stehn, und offen-bar findet er nun, mit vergrößerter Flache auf dieVorderluft stoßend, mehr Widerstand als vorher.Dieser Widerstand wird noch vermehrt durch denWind, welchen der Vogel immer beim Niedcrsetzenunter die Flügel nimmt, kann noch vermehrt wer-den , im Fall der Wind dazu nicht kräftig genugwäre, durch Flügeldruck.

Jetzt nun war' es an uns, zu untersuchen, mitwie vielem Recht uns oben der Swrch den Vorwurfder Saumseligkeit in Fliegversuchen machen konnte,und, fänden wir den Vorwurf gegründet, die Mit-tel aufzusuchen, durch die er sich abwenden ließe.

Vor allen Dingen müssen wir dem Hochfliegerdie Richtigkeit seines Satzes einraumen, daß dergrößere Vogel, um, nicht nur eben so gut, sondernbesser noch zu schweben als der kleinere, nicht gleichrin Flugzeug nöthig hat, das eben so viel Mal