fahr scyn wird, da sich dci meinem Storche dieBreite des Fittigs zur Lange der längsten Federverhalt wie 12 zu 19, und an einen-, sehr gro-ßen Adler den ich besitze wie 16 zu 23; so giebtoas ein Parallelogramm von 2196 ^ 122 x 18Quadratzbllen, in welcher Zahl des StorchsSchirmsläche nur 2s Mal enthalten ist. Aberdieses Parallelogramm von 2196 Quadratzollenist wieder nicht durch die wahre Schirmsläche aus-gefüllt, indem diese nach den Seiten hinaus spitzauslauft, und sich dort, bei Entfaltung des Hand-fachcrs, in einzelne Federn spaltet. Ich rechne nachvorsichtiger Schatzung noch 400 Quadcatzoll ab,welches "dem Geier eine Schirmflache von 1796Quadratroll giebt, also fast genau das Zweifachevon des Storchs Schirmflache, wahrend daß desGeiers Gewicht schon etwas über das Dreifachedes Storchgewichts betrug. Dürften wir so fort-rechnen; so hatte der Vogel von 66 ^ 3 x 22 Pfundgewiß noch nicht 4000 Quadratzoll Schirmflache,und der Vogel von 198 — 3 x 66 (abgerundet 200)Pfund keine vollen 8000 Quadratzoll Schirmungnöthig, um wenigstens eben so gut zu schweben alsder Storch. Die Schirmflache von 8000 Qua-dratzoll wäre gegeben in einem Parallelogrammvon 160 Zoll Länge und 50 Zoll Breite. Diese Längezerfalle in zwei Hälften, jede von 80 Zoll: — solang wate ein Fittig des Vogels von 200 Pfundbei 60 Zoll Breite, wo wir noch nicht einmal diedurch den Leib bewirkte Schirmung mitgerechnethaben. Weil doch aber des Vogels Fittig kein Par-allelogramm ist/ so setzen wir jedem Flügel noch16 Zoll in die Länge zu; dann wird er gerade vierEllen lang sepn, und in der Breite 50 Zoll messen,wo er am breitsten ist. Nehme ich nun "einen Men-schen zu 130 Pfund schwer an; so kommen am Ge-wicht 70 Pfund auf sein Flugzeug, und es ist wobl
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Fluglust und Fluges Beginnen : hierbei mein schon fliegendes Blatt und auf diesem in Kupferstich der Bauriß zu meinem Flugkahne nebst Abbildung von dessen Luftbahn
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