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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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re, die sie dadurch beschließt; die Erscheinungdes Todes ist der Leiter, an welchem mein gei-stiges Auge zu dem neuen Leben meiner selbst,und einer Natur für mich hinübergleitet.

Zeder meinesgleichen, der aus der irdischenVerbindung herauötritt, und der meinem Gei-ste nicht für vernichtet gelten kann denn erist meinesgleichen zieht meinen Gedankenmit sich hinüber; er ist »och, und ihm gebührteine Stätte. Zndeß wir hienieden um ihntrauern, so wie Trauer seyn würde, wenn siekönnte im dumpfen Reiche der Bewußtlosigkeit,wenn sich ihm ein Mensch zum Lichte der Er-densonne entreißt, ist drüben Freude, daß derMensch zu ihrer Welt geboren wurde, so wiewir Erdenbürger die unsrigen mit Freude em-pfangen. Wenn ich einst ihnen folgen werde,wird für mich nur Freude seyn; denn dieTrauer bleibt in der Sphäre zurück, die ichverlasse.

Es verschwindet vor meinem Blicke, undversinkt di« Welt, die ich noch so eben bewun-