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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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dcrte. Zn aller Fülle des Lebens, der Ord,nung, und des Gedeihens, welche ich in ihrschaue, ist sie dock) nur der Vorhang, durchdie eine unendlich vollkomnmere mir verdecktwird, und der Keim, aus dem diese sich ent-wickeln soll. Mein Glaube tritt hinter diesenVorhang, und erwärmt, und belebt diesenKeim. Er sieht nichts Bestimmtes, aber er er-wartet mehr, als er hienieden fassen kann,und je in der Zeit wird fassen können.

So lebe, und so bin ich, und so bin ichunveränderlich, fest, und vollendet für alleEwigkeit; denn dieses Ser,n ist kein von außenangenommenes, es ist mein eignes, einigeswahres Seyn, und Wesen,