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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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ich denke und will; wie du wissen kannst;durch welchen Akt du dieses Bewußtscyn zuStande bringst, darüber verstehe ich nichts; jaich weiß sogar sehr wohl, daß der Begriff ei-nes Akts, und eines besonder» Akts des Be-wußtseyns mir von mir gilt, nicht aber vondir, dem Unendlichen. Du willst, denn duwillst, baß mein freier Gehorsam Folgen habein alle Ewigkeit; den Akt deines Willens be-greife ich nicht, und weiß nur so viel, daß ernicht ähnlich ist dem meinigen. Du thust,und dein Wille selbst ist That; aber deineWirkungsweise ist der, die ich allein zu den-ken vermag, geradezu entgegengesetzt. Du le-best und bist, denn du weißt, willst, undwirkest, allgegenwärtig der endlichen Vernunft;aber du bist nicht, wie ich alle Ewigkeiten hin-durch allein ein Seyn werde denken können.

In der Anschauung dieser deiner Bezie-hungen zu mir dem Endlichen will ich ruhig