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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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ßern Menschen, und immer zu einem größer«;nie aber zum Gotte, zum Unendlichen, derkeines Maaßcs fähig ist. Ich habe nurdieses diseursiv fortschreitende Vewußtseyn, undkann kein anderes mir denken. Wie dürfteich dieses dir zuschreiben? Zn dem Begriffe derPersönlichkeit liegen Schranken. Wie könnteich jenen auf dich übertragen, ohne diese?

Zch will nicht versuchen, was mir durchdas Wesen der Endlichkeit versagt ist, undwas mir zu nichts nützen würde; wie du andir selbst bist, will ich nicht wissen. Aber deineBeziehungen und Verhältnisse zu mir, demEndlichen, und zu allen Endlichen, liegen offenvor meinem Auge: werde ich, was ich scynsoll! und sie umgeben mich in hellererKlarheit, als das Bcwußtseyn meines eignenDaseyns. Du wirkest in mir die Erkennt«niß von meiner Pflicht, von meiner Bestim-mung in der Reihe der vernünftigen Wesen;wie, das weiß ich nicht, noch bedarf ich eszu wissen. Du weißt und erke n n st, was