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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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das Licht, und alles was i» diesem Lichte unserscheint, erblicken. Zn unfern Gemächern

bildet er fort diese Welt, und greift ei» indieselbe, indem er in unsre Gemächer durch denNus der Pflicht eingreist, sobald ein anderesfreies Wesen etwas in derselben verändert.

In unser» Gemächern erhalt er diese Welt,und dadurch unsre endliche Existenz, deren al-lein wir fähig sind; indem er fortdauernd ausunfern Zuständen andere Zustände entstehe»läßt. Nachdem er seinem HLHern Zwecke ge-mäß uns sattsam für unsre nächste Bestim-mung geprüft, und wir für dieselbe uns gebil-det haben werden, wird ec durch das, was

wir Tod nennen, dieselbe für uns vernichten,und uns in eine neue, das Produkt unserspflichtmäßigen Handelns in dieser, einführen.Alles unser Leben ist Sein Leben. Wir sindin seiner Hand, und bleiben in derselben, undniemand kann uns daraus reißen. Wir sindewig, weil Er es ist.

Erhabner lebendiger Wille, den kein Name