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nennt, und kein Begriff umfaßt, wohl darfich mein Gcmülh zu dir erheben; denn du undich sind nicht getrennt. Deine Stimme ertöntin mir, die meinige tönt in dir wieder; undalle meine Gedanken, wenn sie Nur wahr undgut sind, sind in dir gedacht. — Zn dir, demUnbegreiflichen, werde ich mir selbst, und wirdMir die Welt vollkommen begreiflich, alleNäthscl meines Dafeyns werden gelös't, unddie vollendetste Harmonie entsteht in meinemGeiste.
Am besten fasset dich die kindliche, dir er-gebne Einfalt. Du bist ihr der Herzenekündi,ger, der ihr Inneres durchschaut, der allgegen-wärtige treue Zeuge ihrer Gesinnungen, der al-lein weiß, daß sie es redlich meint, und derallein sie kennt, ob sie auch von aller Welt miß-kannt würde. Du bist ihr der Vater, der esimmer gut mit ihr meint, und der alles zuihrem Besten wenden wird. Zn deine gütigenBeschlüsse giebt sie sich ganz mit Leib undSee-le. Thur mit mir, wie du willst, sagt sie,
ich