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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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der übersinnlichen Welt, oder jener erhabeneWille. Und wenn man dieses einen Augen-'blick uncrörtcrt lassen wollte, woher denn unseraller Uebercinstimimwg über Gefühle, diedoch etwas Positives, Unmittelbares, Uner-klärbares sind? Von dieser Ucbereinstimmungüber Gefühl, Anschauung, und Denkgcscheaber hängt es ab, daß wir alle dieselbe Sin-ncnwclt erblicken.

Es ist dies eine übereinstimmende unbe-greifliche Beschränkung der endlichen Vernunft«yiesen unsrer Gattung, und eben dadurch, dgßdiese übereinstimmend beschränkt sind, werdensie zu Einer Gattung, antwortet die Phi-losophie des bloßen reinen Wissens, und mußdabei, als bei ihrem Höchsten stehen bleiben.Aber, was könnte die Vernunft beschränken,außer, was selbst Vernunft ist; undalle endliche Vernunft beschränken, außer derunendlichen? Diese Uebereinstimmung unser al-ler über die zum Grunde zu legende, gleichsamvorausgegebene Sinnenwelt, als Sphäre unsrer