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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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auf einander. Hier achte das Bild der Frei,heit auf der, Erde, hier ein Werk, das dersck-bcn Gepräge tragt: ruft innerlich die Stimmejenes Willens mir zu, die mit mir redet, nurinwiefern sie mir Pflichten auflegt; und diesallein ist das Prineip, durch welches hindurchich dich und dein Werk anerkenne, indem dasGewissen mir gebietet, dasselbe zu achten.

Dann, woher denn unsre Gefühle, unsresinnliche Anschauung, unsre diecursiven Denk,gcsehe, auf welches alles sich die Siunen-welt gründet, die wir erblicken, und in der wirauf einander cinzufließen glauben? Zn Absichtder beiden letzten!, der Anschauung und derDenkgcsetze, antworten: es fegen dies die Ge-setze der Vernunft an und für sich, hieße keinebefriedigende Antwort geben. Für uns freilich,die wir auf das Gebiet derselben gebannt sind,ist cs sogar unmöglich, andere zu denken, odereine Vernunft, welche unter andern steht.Aber das eigentliche Gesetz der Vernunft ansich, ist nur das praktische Gesetz, das Gesetz