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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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l„ ihm hat er seine erste Folge, und erstdurch ihn auf die,übrige Geisterwclt, welcheüberall nichts ist, als ein Produkt jenes un-endlichen Willens.

So fließe Ich, — der Sterbliche muß sichder Worte aus seiner Sprache bedienen —so fließe Ich ein auf jenen Willen; und dieStimme des Gewissens in meinem Innern,die in jeder Lage Meines Lebens mich unterrichttet, was ich in ihr zü thun habe, ist es, durchwelche Er hinwiederum auf mich einfließt..Jene Stimme ist das — nur durch meine Um-gebung versinnlichte, Und durch mein Verneh-men in meine Sprache übersetzte Orakel aus-er ewigen Welt, das mir verkündiget, wieich an meinem Theile in die Ordnung der gei-stigen Welt, oder in den unendlichen Willen,der ja selbst die Ordnung dieser geistigen Weltist, mich zu fügen habe. Ich überschaue unddurchschaue jene geistige Ordnung nicht, undich bedarf dessen nicht; ich bin nur ein Gliedin ihrer Kette, und kann über das.Ganze eben