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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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Was ist denn nun dies für ein Geseh dergeistigen Welt, das ich denke? — Zch willMir nemlich diesen Begriff, der nun da steht,fest und gebildet, und welchem ich nichts Hin-zuthun kann oder darf, nur erklären, und auseinander sehen. — Offenbar kein solches, wiein meiner, oder in irgend einer möglichen Sin-Nenwelt, dem etwas anderes, als ein bloßerWille, dem ein bestehendes, ruhendesSeyn, aus welchem sich etwa durch den An-stoß eines Willens eine innere Kraft loswik-keltc, voraüsgeseht würdet Demi — dies istja der Inhalt Meines Glaubens — mein Wil-le soll schlechthin durch sich selbst, ohne allesseinen Ausdruck schwächende Werkzeug, in ei-ner ihm völlig gleichartigen Sphäre, als Ver-nunft auf Vernunft, als Geistiges auf Geisti-ges, wirken; — in einer Sphäre, der er je,doch das Geseh des Lebens, der Thätigkeit, desFortlaufens nicht gebe, sondern, die cs in sichselbst habe; also auf selbstthä tige Vernunft,Äbek selbstthätige Vernunft ist Wille. Das

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