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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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KM bewegenden Kraft in der Natur Tbeilbat. Eben so wenig gicbk eil' endlicher Wideder übersinnlichen Welt, die kein endlicherGeist umfaßt, das Gesetz; sondern alle endli-che Willen stehen 'unter dem Gesetze derselben,und können ln dieser Welt etwas hervorbriu-gm, nur inwiefern dieses Gesetz schon vorhan-den ist, und sie selbst, nach dem Grundgesetzederselben für endliche Willen, durch Pflichr-maßigkeit unter die Bedingung desselben sichfügen, und in die Sphäre seiner Wirksamkeiteintreten; durch Pflichtmäßigkeit, sage ich, daseinige Band, das sic an diese Welt bindet,der einige Nerv, der aus ihr zu ihnen herab--gcht, und das einige Organ, durch welches siein dieselbe zutückzuwirken vermögen. Wie dieallgemeine Anziehungskraft alle Körper halt,und mit sich und dadurch untereinander ver-einigt, und nur unter ihrer VoraussetzungBewegung des Einzelnen möglich ist, so vcretznigt und halt in sich, und ordnet unter sichjenes übersinnliche Gesetz alle endliche Vernunft-