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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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sinnliches Wesen vermag auch nur zu begrei,fcN, wie ein bloßer reiner Wille Folgen habcn-»nd wie diese Folgen beschaffen seyn können-indem darin eben das Wesentliche ihrer End»lichkeir bestellt, daß sie das zu begreifen nichtvermögen; — zwar den bloßen Willen alssolchen rein in ihrer Gewalt haben, die Folgendesselben aber durch ihre Sinnlichkeit noth-wendig als Zustande erblicken;— wie könntedenn also ich, oder irgend ein endliches Wesendasjenige, was wir alle schlechthin nicht den-ken noch begreifen können, sich als Zwcckbe-griff setzen, und cs dadurch wirklich machen? —Ich kann nicht sagen, daß in der materiellenWelt meine Hand, oder irgend ein Körperder in dieser Welt mit begriffen, und durch dasallgemeine Grundgesetz der Schwere bestimmtist, das Naturgesetz der Bewegung gebe; die»scr Körper steht selbst unter diesem Naturge»setze, und vermag einen andern Körper zu be-wegen, lediglich diesem Gesetze gemäß, und i»wiefern er zufolge desselben an der allgemein