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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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wegenden Kräfte in der materiellen Welt ist.Jene Festigkeit meiner Zuversicht, und der Ge-danke dieses Gesetzes einer geistigen Welt sindganz Eins und eben dasselbe; nicht zwei Ge-danken, deren einer durch den andern vermit-telt wurde, sondern ganz derselbe Gedanke;eben so, wie die Sicherheit, mit welcher ichauf eine gewisse Bewegung rechne, und derGedanke eines mechanischen Naturgesetzes das-selbe sind. — Der Begriff: Gesetz, drücktüberhaupt nichts anders aus, als das festeunerschütterliche Beruhen der Vernunft auf ei-nem Satze, und die absolute Unmöglichkeit,das Gegcntheil anzunehmcn.

Ich nehme an ein solches Gesetz einergeistigen Welt, das nicht mein Wille gicbt,noch der Wille irgend eines endlichen Wesens,noch der Wille aller endlichen Wesen zusam,men genommen, sondern, unter dem meinWille, und der Wille aller endlichen Wesenselbst steht. Weder ich, noch irgend ein end-liches, und eben darum auf irgend eine Weise