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rin Princip und eine Richtschnur -ihrer Tä-tigkeit enthielte, sondern diese Richtschnur erstvon außen her durch die Betrachtung der ihrfremden Welt erhalten müßte — wenn es sssich verhielte, dann wäre hienieden der End-zweck uusers Daseyns; die menschliche Naturwäre durch unsre irdische Bestimmung vollkom-men erschöpft und durchaus erklärbar, und esgäbe keinen vernünftigen Grund, mit msternGedanken über das gegenwärtige Leben hin-auszugcheu.
Aber, wie ich so eben mit mir selbst gespro-chen, kann jeder Denker, der jene ersten Glie-der irgend woher historisch, etwa aus Suchtnach dem Neuen und Ungewöhnlichen angenom-men, und nun von ihnen aus nur richtig wei-ter fort folgern kann, reden und lehren. Erträgt uns dann die Denkart eines fremdenLebens vor, nicht die seines eignen; alles schwebtihm leer, und bedeutungslos vorüber, weil er