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gen nicht gegenwärtiger seyn, als in diesem Au.-gcnblicke. Andere Bestimmungen meiner si n n-lichen Existenz sind zukünftig; aber diese sindeben so wenig das wahre Leben, als die ge-genwärtige Bestimmung es ist. Ich ergreifedurch jenen Entschluß die Ewigkeit, und streifedas Leben im Staube und alle andere sinnlicheLeben, die mir noch bcvorstehcn können, ab,und versehe mich hoch über sie. Zeh werdemir selbst zur einigen Quelle alles meinesScyns, und meiner Erscheinungen; und habevon nun an, unbedingt durch etwas außer mir,das Leben in mir selbst. Mein Wille, den ichselbst, und kein Fremder in die Ordnung jenerWelt füge, ist diese Quelle des wahren Lebens,und der Ewigkeit.
Aber auch nur mein Wille ist diese Quelle;nur dadurch, daß ich diesen Willen für den ei-gentlichen Sih der sittlichen Güte erkenne, undzu dieser Güte ihn wirklich erhebe, erhalte ichdie Gewißheit und den Besitz jener übersinn-lichen Welk.
Ohne