demselben Besitz verschaffe — ein Besitz, dersich uns freilich wieder sinnlich darstellen wird,als ein Instand, keincswcgcs als ein blo-ßer Wille.
Diese zwei Ordnungen, die rein geistige,und die sinnliche, welche letztere aus einer un-übersehbaren Reihe von besonderen Leben be-stehen mag, sind von dem ersten Augenblickeder Entwickelung einer thätigen Vernunft an,!n mir, und laufen neben einander fort. Dieletztere Ordnung ist nur eine Erscheinung fürmich selbst, und für diejenigen, die mit mirm dem gleichen Leben sich befinden; die crstereallein giebt dem letztem Bedeutung, Zweckmä-ßigkeit, und Werih. Zch bin unsterblich, un-vergänglich, ewig, sobald ich den Entschluß fasse,dem Vcrnunftgcsctze zu gehorchen; ich soll csnicht erst werden. Die übersinnliche Weltist keine zukünftige Welt, sie ist gegenwärtig;sie kann in keinem Punkte des endlichen Da-seins gegenwärtiger scyn, als in dem andern;nach einem Dascyn von Myriaden Leccnslän-