sch habe mit der Spceulation mich einmal ein,gelassen; die Zweifel, welche sie in mie erregthat, werden insgeheim fortdauern, und michbeunruhigen. Nachdem ich nun in diese Lagemich gesetzt habe, kann ich keine vollkommneBefriedigung erhalten, che nicht alles, wasich annehme, selbst vor dem Richterstuhle derSpecularion, gerechtfertigt ist. Zeh habe michsonach zu fragen: wie wird es so? Woherentsteht jene Stimme in meinem Znnern, wel,che mich aus der Vorstellung heraus weist?
Es ist in mir ein Trieb zu absoluter, un-abhängiger Sclbstthätigkcit. Nichts ist mirunausstehlicher, als nur an einem andern, fürein anderes, und durch ein anderes zu scyn:ich will für und durch mich selbst etwas seynund werden. Diesen Trieb fühle ich, so wieich nur mich selbst wahrnehme; er ist unzer-trennlich vereinigt mit dem Bewußtsein mei-ner selbst.
Zeh mache mir das Gefühl desselben durchdas Denken deutlich, und setze gleichsam dem