bald ich nur einen Augenblick mich sammleund auf mich selbst merke. Nicht zum müßi-gen Beschauen und Betrachten deiner selbst,oder zum Brüten über andächtigen Empfindun-gen, — nein, zum Handeln bist du da; deinHandeln und allein dein Handeln bestimmtdeinen Werth.
Diese Stimme führet mich ja aus derVorstellung, ans dem bloßen Wissen herausauf etwas außer demselben Liegendes, mid ihmvöllig Entgegengesetztes; auf etwas, das damehr und höher ist, denn alles Wißen, undden Endzweck des Wissens selbst in sich ent-hält. Wenn ich handeln werde, jo werde ichohne Zweifel wissen, daß ich handle, und wieich handle; aber dieses Wissen wird nicht dasHandeln selbst scyn, sondern ihm nur zusehen.— Diese Stimme also kündigt mir geradedas an, was ich suchte; ein außer dem Wis-sen Liegendes, und seinem Scyn nach vonhm völlig Unabhängiges.
So ist cs, ich weiß cs unmittelbar. Aber