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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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wußtscyn meines Vorstellens begleitet werden,sollen, zufolge dieser Erdichtung, aus Einemund demselben Vermögen, das in Einem unddemselben Wesen ruht, hervorgehen; und soerst entsteht mir der Gedanke von Identität,und Perjönlichkcit meines Ich und von einerwirkenden und reellen Kraft dieser Person;uochwcndig eine bloße Erdichtung, da jenesVermögen und jenes Wesen selbst nur erdich-tet ist-

D. G. Du folgerst richtig.

I. Und du hast deine Freude daran?Ich kann sonach wohl sagen: cs wird gc-dacht doch: kaum kann ich auch dies sa-gcrr also, vorsichtiger, es erscheint derGedanke: daß ich empfinde, anschaue, den-ke; kcinesweges aber: ich empfinde, schauean, denke. Nur das erstere ist Factum; daszweite ist hinzu erdichtet.

D- E. Wohl ausgedrückt!

I. Es giebc überall kein Dauerndes, wo-