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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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scyii ist. Da alles Vcmußtsct-n nur unterBedingung des unmittelbaren Vcwußtseynsmöglich ist, so versteht sich, daß das Be,'wußtseyn Ich alle ineinc Vorstellungen beglei-tet, in ihnen, wenn auch nicht immer vonmir deutlich bemerkt, nothwendig liegt, undich in jedem Momente meines Bewußtseynssage: Zch, Ich, Zch, und immer Zchnemlich Zch, und nicht das bestimmte indiesem Momente gedachte Ding au-ßer mir. Aus diese Weise würde mirdas Zch in jedem Memcntc verschwinden undwieder neu werden; zu jeder neuen Vorstellungwurde ein neues Zch entstehen; und Zch wür-de nie etwas anders bedeuten, als Nicht-d i n g.

Dieses zerstreute Selbstbewußtsepn wird nundurch das Denken, durch das bloße Denken,sage ick, in der Einheit des erdichtetenVermögens vorzustellen; znsammengefaßt. AlleVorstellungen, die von dem unmittelbaren Be-