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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
170
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D. G. Du bist dir st nach, auch in Ab,sicht deiner selbst, nur bewußt, daß du diesenoder jenen bestimmten Zustand empfindest, stbestimmt anschauest, so bestimmt denkest?

I. Daß Ich empfinde, Ich anschaue,Ich denke? als Nealgrund das Empfiu,den, Anschaucn, Denken hervorbriuge?KeincswegeS. Auch nicht so viel lassen mir dci,ne Grundsätze übrig.

D. G. Auch wohl möglich!

I. Auch nothwcndiq, denn siehe nurselbst: Alles was ich weiß, ist mein Bewußt,styn selbst. Jedes Bcwußtscyn ist entwederein unmittelbares, oder ein vermitteltes. Dascrstcre ist Sclbsibewußtscyn, das zweite. De,wußtscvu dessen, was nicht ich selbst ist. Wasich Ich neune, ist sonach schlechthin nichts an,dcrs, als eine gewisse Modification des Be,wußtseyus, welche Modification Ich heißt, ebenweil sie ein unmittelbares, ein in sich zurückgehen-des, und nicht nach außen gerichtetes Bewußt,