D. G. Zwischen jenem gefühlten Anstan-de, und diesem die vorschwebcnden Raume istnun nicht der geringste Zusammenhang; außer,daß nun einmal beides in deinem Bewußtseynvorkommt. Oder sichst du etwa noch einenandern Zusammenhang?
I. Ich sehe keinen.
D. G. Nun aber bist du auch denkend, ebenso schlechthin, wie du fühlend und anschauendbist; und du weißt darüber nichts weiter, als,daß du cs eben bist. Du fühlst deinen Zustandnicht bloß, sondern du denkst ihn auch; aberer gicbt dir keinen vollständigen Gedanken;du bist gcnöthigt, im Denken noch etwas an-ders zu ihm hinzusehcn, einen Grund desselbenaußer dir, eine fremde Kraft. Weißt du nunhierüber mehr, als — daß du eben so denkst,und eben genöthigt bist, so zu denken?
I. Ich kann darüber nicht mehr wissen.Zch kann mir nichts außer meinem Denkendenken; denn dadurch, daß ich es denke, wirdcs ja mein Denken, und fällt unter die un-vermeidlichen Gesetze desselben.