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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
156
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D. G. Du suchtest vorhin noch einen an-dern Träger der Eigenschaften, als den Raum,>n welchem sie sich befinden; noch ein anderesdauerndes in dem Wechsel der Veränderungen,als ihn, diesen Raum?

I- Wohl, und dieses dauernde ist gefun-den. Es ist dis Kraft selbst. Sic bleibt beiallem Wechsel ewig dieselbe, und sie ist's, wel-che Eigenschaften annimmt und trägt.

D. G. Acht einen Blick auf alles bisjetzt Gefundene. Du fühlst dich in einem ge-wissen Zustande, den du roch, glatt, süß n. s.w. nennest. Du weißt darüber nichts, alsdaß du dich eben fühlst, und dich so fühlst,oder weißt du mehr? Liegt im bloßen Ge-fühle noch etwas anderes, als das bloßeGefühl?

I. Nein.

D. G. Es ist ferner die Bestimmungdeiner selbst als Znrelligenz, daß dir ein Raumvorschwebt. Oder weißt du hierüber mehr?

I. Keincswcges.