D. G. Sonach sind allerdings das ange-schaute Ding, und das gedachte Ding, zweisehr verschiedene Dinge. Das dir wirklich un-mittelbar vorschwebcndA, und durch den Raumverbreitete, ist das ange sch ante; die innereKraft in demselben, die dir gar nicht vorschwebt,sondern deren Daftyn du nur durch einen Schlußbehauptest, ist das gedachte Ding.
I. Die innere Kraft in demselben, sag-test du; und ich bedenke mir eben, daß duRecht hast. Zch setze diese Kraft selbst auchin den Raum, trage sie auf die denselben auü-ftillende angeschaute Masse über.
D. G. Wie sollen denn, deiner nothwen-digcn Ansicht nach, diese Kraft und diese Mas-se sich gegen einander selbst verhalten?
I. So: Die Masse mit ihren Eigenschaf-ten ist selbst Wirkung und Acußcrung der In-nern Kraft. Diese Kraft hat zwei Wirkun-gen; eine, wodurch sie sich selbst erhält, undsich diese bestimmte Gestalt giebt; in der sieerscheint; eine andere aus mich, da sie mich anseine bestimmte Weise afficirt-