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und die Verhältnisse dieser Formen von allerWahrnehmung vorher. Kein Wunder; Lu be-grenzest und bestimmst dadurch immer nur deinWissen selbst, wovon du ohne Zweifel weißt.Darum wird ein Wissen vom Dinge möglich.Es ist nicht im Dinge, und strömt nicht vonihm aus. Es strömt »on dir aus, indem csist, und dessen eigenes Wesen cs ist.
Es Liebt keinen äußern Sinn, denn cSgicbt keine äußere Wahrnehmung. Wohl abergicbt cs eine äußere Anschauung — nicht desDinges — sondern diese äußere Anschauung— dieses, außerhalb des subjektiven und ihmals vorschwebend erscheinende. Wissen —ist selbst das Ding, und cs giebt kein anderes.Durch diese äußere Anschauung hindurch wirdnun auch selbst die Wahrnehmung als eine äus-sere, und die Sinne, als äußere, erblickt.Es bleibt ewig wahr, denn cs ist erwiesen:Ach sehe oder fühle immer die Fläche: wohlaber schaue ich an mein Schcn, oder Fühlen,als Sehen oder Fühlen einer Flache. Der er-