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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
139
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leuchtete, durchsichtige, durchgrcifliare unddurchdriugliche Raum, das reiuste Bild meinesWissens, wird nicht gesehen, sondern ungeschaut,und in ihm wird mein Sehcir selbst an.,geschaut. Das Licht ist nicht außer mir, l- ndem in mir, und ich selbst bin das Licht.Du antwortetest oben auf meine Frage: wiedu von deinem Sehen, Fühlen n. s. w. über.Haupt von deinem Empfinden wissest: du roisfest unmittelbar davon. Zeht wirst du mnvielleicht dieses unmittelbare Bcwußtscyn deinesEmpfindens näher bestimmen können»

I. Es muß ein doppeltes seyn. Die Em-pfindung ist selbst- ein unmittelbares Bewußt,seyn; ich empfinde mein Empfinden. Da,durch entsteht mir nun kcineswcges irgend eineErkenntnis eines Scyns, sondern nur dasGefühl meines eignen Zustandes. Aberich bin ursprünglich nicht bloß empfindend, son-dern auch anschauend; denn ich bin nicht bloßein praktisches Wesen, sondern auch Intelligenz»Zch sch auc mein Empfinden auch an; und so