aus dir selbst herausgeworfen; und alles, wasdu außer dir erblickst, bist immer du selbst.Man hat dieses Bewußtscyn sehr paffend An-schauung genannt. Zn allem Bcwußtseynschaue ich mich selbst an; denn ich bin Zeh:für das Subjcetivc, das Bewußtseycnde, istcs Anschauung. Und das Objcetive, das An-geschaute und Bewußte, bin abermals ich selbst,dasselbe Zeh, welches auch das anscheinende ist,— nur eben objcetiv, vorschwcbend dem Sub-jcetiven. Zn dieser Rücksicht ist dieses Bewußt-seyn — ein thätigcs Hinschauen, dessen, wasich anschaue; ein Hcraueschauen meiner selbstaus mir selbst; Hcrauötragcn meiner selbst ausmir selbst durch die einige Weise des Handelns,die mir zukommt, durch das Schauen. Zchbin ein lebendiges Sehen. Ich sehe — Be,wußtseyn — sehe mein Sehen — bewußtes.
Darum ist auch dieses Ding dem Auge dei-nes Geistes durchaus durchsichtig, weil es deinGeist selbst ist. Du thcilst, du begränzcst, dubestimmst die möglichen Formen der Dinge,