D. S. Kannst du nicht etwas zur ge-nauer» Charakteristik des subjeeiiven, und desvbjeetiven, nemlich so wie dasselbe nn Bewußt«scyn erscheint, beibringen?
I. Das Subjeerive erscheint, als in sichselbst enthaltend, den Grund eines Bewußt«scyns der Form nach, keineswegcs aber lnRücksicht des bestimmten Zuh.Gs. Daß einBemußrseyn, ein inneres Schauen und Bildenda ist, davon liegt der Grund 'in ihm selbst;daß gerade dies geschaht wird, darin hängtes von dem objeetivcn ab, darauf cs geheftetist, und durch welches es gleichsam forrgcrissenwird. Das Objcetive im Gegcntheil enthaltden Grund seines Seyns ln sich selbst, cs istan und für sieh, ist, wie cö ist, weil es nuneinmal so ist. — Das Subjeetive erscheint alsder leidende und siillhaltcnde Spiegel des Ob«jeetiven; das letztere schwebt dem ersten vcr> —Daß das crstere abspiegclt, davon liegt derGrund in ihm selbst. Daß gerade dies undnichts anderes in ihm abgespiegelt wird, da«von liegt der Grund im letztem.