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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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D. G. Das Subjcetive überhaupt,feiner inner,, Natur nach, wäre sonach geradeso besthaffen, wie du oben insbesondere,das Be?wußtsepn eines SeynZ außer dir belchriebst?

I. Es ist wahr: und diese Ucbcrcinstim,muug ist merkwürdig. Ich fange an zur Half,te glaublich zu finden, daß aus den innen-Ge-sehen meines B.ewußtseyns selbst die Vorseel,lung ven einem ohm- m-in Zuthun außer mirstattjrudendeir Senn he,Vorgehen, und dieseVorstellung dock im Grunde nuhts anders scynkönne, als die Vorstellung dieser Gesetze leibst.

D. G. Warum nur zur Halste?

I. Weil ich noch mehr einsehe, warum esgerade zu einer solchen Vorstellung ihremInhalte nach, zu einer Vorstellung von einerdurch den zusammeiwangcndeii Raum ausge-dehnte» Masse, aussalle.

D. G. Daß es dem, doch nur deine Ein,pfindung scy, die du durch den Raum verbrei-test, hast du schon oben eingcsehcn; daß diesein ein Empfindbares gerade durch ihre Aus-