D. G. Richtig. — Du kannst, sagteich, deines Verfahrens dir bewußt werden hin.-terher, durch freie Beobachtung deiner selbst,und Reflexionen über-dich selbst; aber du mußtdir dessen nicht bewußt werden: — du wirstdir dessen nicht unmittelbar bewußt, so wie dunur innerlich handelst?
I. Ich muß mir desselben doch ursprüng-lich bewußt werden, denn ich bin mir ja dcrVorstellung des Gegenstandes unmittelbar mitder Empfindung zugleich bewußt. — — Ichhabe die Auflösung gesunden: Ich werde mirmeines Thuns unmittelbar bewußt; nur nichtals eines solchen, sondern cs schwebt mirvor als ein gegebenes. Dieses Bewußt-scyn ist Bewußtscyn des Gegenstandes. Hin-terher, durch freie Reflexion kann ich mir des-selben auch als eines Thuns bewußt werden.
Mein unmittelbares Bewußtscyn ist zusam-mengesetzt aus zwei Bcstandtheilcn, dein Be-wußtscyn meines Leidens, dcr Empfindung;und dem meines Thuns, in Erzeugung eines