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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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I. Schlechthin: denn erst vermittelst des-selben gehe ich aus mir selbst heraus.

D. G. Du schreibst sonach aus dir selbstund durch dich selbst, und durch dein unmit-telbares Wissen dem Seyn, und dem Zusam,mcnhange desselben Gesetze vor?

2- Wenn ich cs recht bedenke, so schrei-be ich nur meinen Vorstellungen über dasSeyn und seinen Zusammenhang, Gesetze vor,und cs wird vorsichtiger seyn, diesen Ausdruckzu wählen.

D. S. Es sey. Wirst du dir nun wohldieses Gesetzes auf eine andere Weise bewußt,als indem du darnach verfährst?

I. Mein Bcwußtseyn hebt an mit derEmpfindung meines Zustandes; unmittelbar da-mit verknüpfe ich die Vorstellung eines Gegen-standes nach dem Gesetze des Grundes; beides,das Bcwußtseyn meines Zustandes, und dieVorstellung eines Gegenstandes, sind unzer-trennlich vereint, es fällt zwischen sie keinDewußtscyn, es fällt vor diesem Einem un-