I. — Welche hinwiederum weder in derunmittelbaren Wahrnehmung, noch in der Beo-bachtung der aussern Dinge begründet seynkönnte, und nach deren Ursprung du abermalsFrage erheben würdest? — Ich könnte diesevorausgesetzte Grund Wahrheit doch auch nurunmittelbar wissen. Besser, ich sage sogleichdasselbe von dem Satze des Grundes, undbleibe über deine Mnthmaßung unentschieden.
D. G. Es sey: wir erhielten sonach, aus-ser dem ersten unmittelbaren Wissen durch Em-pfindung unsers Zustandes, noch ein zweitesunmittelbares Wissen, das ans allgemeineWahrheiten geht.
I. So scheint cs.
D. G. Das besondere Wissen, von wel-chem hier die Rede ist: daß deine Assertioneneinen Grund haben müssen; ist völlig unab-hängig von der Erkeniitniß der Dinge?
I. Freilich; diese wird ja selbst erst durchjenes vermittelt.
D. G. sind du hast es schlechthin in dirselbst?