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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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I. Wie könnte ich, da in der Wahrneh-mung immer n::r liegt, da-; in mir etwassei), eigentlich wie ich bestimmt scy: nie aberdaß cs geworden scy, noch viel weniger, daß durch eine fremde, ausser aller Wahrneh-mung liegende Kraft geworden sey?

D. G. Oder ist es ein Sah, den dudurch Beobachtung der Dinge ausser dir, de-ren Grund du stets ausser ihnen selbst findest,dir gebildet und zur Allgemeinheit erhoben hast,und jetzt nun auch ans dich selbst und deinenZustand anwendest?

I. Behandle mich nicht wie ein Kind,und muthc mir nicht greifuchc Absurditäten an.Zeh gelange durch den Satz des Grundes erstzu Dingen ausser mir; wie kann ich denn hin-wiederum erst durch sic, diese Dinge aussermir, zu diesem Satze gelangt scyn? Nicht dieErde auf dem großen Elephantcn, und dergroße Elephant wiederum auf der Erde?

D. G. Oder ist etwa jener Satz Folgejatzaus einer andern allgemeinen Wahrheit?