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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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daß, wenn dn hinterher darüber nachdcnkst, dufindest, cs '.misse ein Akt scyn. Die höhereFrage, was es scy, das eine seiche Unent-schlossenheit, und das Bcwußtseyn nnsers Han-delns nicht anfkom'.nm lasse, wird sich ohneZweifel ticser unten von selbst lösen.

Man nennt diesen Akt deines Geistes den-ken, welches Worts ich mich auch bisher, mitdeiner Beistimmung bedient habe; und mansagt, daß das Denken mit Spontaneität ge-geschehe, zum Unterschiede von der- Empfin-dung, welche bloße Rceeptieitat sey. Wiekommst du nun in deiner obigen Vorausset-zung dazu, zu der Empfindung, die du aller-dings hast, noch einen Gegenstand hinzu zudenken, von welchem du nichts weißt?

I. Meine Empfindung muß einen Grundhaben u setze ich voraus, und folgere missweitest

D. G. Willst du mir nicht zusördcrst sa-gen , was dies, heiße, ein Grund?

I. Zch finde etwas so oder so bestimmt.-

s U s.