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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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Häuptling nach die Vorstellung eines Gegen,standes außer mir hervsrbringe» soll, bin ichnur auf keine Weise bewußt.

D. G. Laß dich dadurch nicht irre ma-chen. Der Akte deines Geistes wirst du dirnur bewußt, inwiefern du durch einen Zustandder Unbestimmtheit und Unenrsthlossnhcit hin,durchgehest, dessen du dir gleichfalls bewußtwirst, und welcbeni jene Akte ein Ende ma-chen. Eine solche Unentschiedenheit findet inzinserm Falle nicht statt: der Geist brauchtnicht erst zu berakhschlagen, welchen Gegenstander zu seiner bestimmten Empfindung hinzu zusehen habe, es kommt ihm von selbst. Manhat auch dafür eine Unterscheidung in der phi-losophischen Sprache. Ein Akt des Geistes,dessen wir uns als eines solchen bewußt wer-den, heißt Freiheit. Ein Akt, ohne Be-wußtseyn des Handelns, bloße Spontanei-tät. Bemerke wohl, daß ich dir ein unmit,telbarcs Bcwußcseyn des Acres, als einessolchen, keineswegeö anmuchc, sondern nur dies,

daß.