I. Daß ich auf eine bestimmte Weise af-sieirt scy.
D. G. Aber eines dich afficircndcn DürrAe6 wärest du, wenigstens als einer Wahrnch-nuing, dir nicht bewußt?
I. Keineswegcs, ich habe dir dies schonjugcstandcn.
D. G. Du setzest sonach, vermittelst desSatzes vom Grunde, zu einem Wissen, dasdu hast, ein anderes, das dn nicht hast?
2- Du drückst dich sonderbar aus.
D. G. Vielleicht gelingt cs mir, dieseSonderbarkeit zu heben Uebrigens laß dumeine Ausdrücke dir seyn, was sie dir seynkLnnen. Sie sollen dich nur leiten, daß dudcnstlben Gedanken innerlich in dir erzeugest,den ich selbst in mir erzeugt habe, nicht aberdir zur Vorschrift dienen, wie du zu reden ha-best. Hast du den Gedanken einmal fest, undklar ergriffen, dann drücke ihn selbst aus, wiedu willst, und so mannigfaltig als du willst,du bist sicher, daß du ihn immer gut ausdrük-kcn wirst.