D. G. ES dürste an dem, was du sagst,einiges Wahre seyn, ohucrachtet es nicht alleswahr ist, was darüber zu sagen wäre. Wiees sich hiemit verhalte, werden wir ohne Zwei-fel zu seiner Zeit finden. Da du jedoch in an-dern Fällen ganz unstreitig zufolge des Satzesvom Grunde — ich will die Behauptung, diedu so eben machtest, daß etwas, hier deineAssertion, einen Grund haben müsse, den Satzvom Grunde nennen, — da du, sage ich, inandern Fällen unstreitig zufolge dieses Satzesdir etwas erdenkst, so kann cs nicht überflüssigseyn, dieses Verfahren genau kennen zu lernen,und uns völlig klar zu machen, was du eigent-lich thust, indem du es anwcndcst. Sehenwir vorläufig voraus, daß deine Erklärungvollkommen richtig sey, und daß du durch ei-nen unvermerkten Schluß vom Begründetenauf den Grund, übcrhanpt erst zur Annahmeeines Dinges kommest — was war es, dessendu dir als deiner Wahrnehmung bewußt mä-rest?
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