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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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welche nicht reine Empfindling, sondern einMittelding seyn mögen, sich anders zn vcrhal--ten; wenn ich cs aber genan überlege, so be-deutet roch, und dergleichen, doch gleichfallsdasjenige, was eine gewisse bestimmte Gesichts-cmpsindung in mir hcrvorbringt. Und dies lei-tet mich zur Einsicht, wie ich überhaupt zu ei-nem Dinge außer mir kommen möge. Ichbin affieirt, dies weiß ich schlechthin: diesemeine Assertion muß einen Grund haben: inmir liegt dieser Grund nicht, sonach außer mir:So schließe ich schnell, und mir unbewußt;und sehe einen solchen Grund, den Gegen-stand. Dieser Grund muß ein solcher seyn,aus dem sich gerade diese bestimmte Assertionerklären lasse; ich bin auf die Weise affieirt,welche ich den süßen Geschmack nenne; der Ge-genstand muß sonach von der Art seyn, daß ersüßen Geschmack errege, oder mit einer Rcde-verkürzung, er muß selbst süß seyn. Dadurcherhalte ich die Bestimmung des Gegemstandcs.