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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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ftn wir sie ich habe meine Gründe dazugleich allgemeiner auf felgende Weife: wiemagst du überhaupt dazu kommen, mit deinemVewußtseyn, das doch unmittelbar nur Be-wußtsein deiner selbst ist, aus dir herauszugc,chen, und zu der Empfindung, die du wahr,nimmst, ein Empfundenes und Empfindbareshinzu zu setzen, das du nicht wahrnimmst?

I. Süß, c-der bitter, eben so übel, oderwohlriechend, eben so rauh oder glatt, kalt oderwarm am Dinge bedeutet, was einen solchenGeschmack und Geruch, und ein solches Gefühlin mir erregt. Eben so ist mit den Tonen.Zmmer wird eine Beziehung auf mich bczeich,net, und cs fällt mir nicht ein, daß der süße,oder bittere Geschmack, der Wohlgcruch oderder üble u. s. w. in dem Dinge sey; er ist inmir, und wird meiner Ansicht nach durch dasDing nur erregt. Zwar scheint es mit denEmpfindungen durchs Gesicht, mit den Farben,