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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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I. Ich sage aus, daß ich bei einerThcilimg der körperlichen Masse ins Unend-liche doch nie auf einen Thcil stoßen würde,der an sich unempfindbar scy, da ich doch michbescheide, die Masse nicht ins Unendliche Hei-len zu können. Za ich muß dir auch hierinRecht geben.

D. S. Also, cs bleibt nichts an deinemGegenstände übrig, als das Empfindbaredas was Eigenschaft ist; dieses Empfindbarenun verbreitest du durch einen zusammenhän-genden ins Unendliche Heilbaren Raum, undder wahre Träger der Eigenschaften des Din-ges, den du suchtest, wäre sonach der Raum,den es clttnimmt?

I. Ähncrachtet ich mich nicht dabei beru-higen kann, sondern innerlich fühle, daß ichaußer diesem Empfindbaren, und diesem Rau-me noch etwas anderes am Gegenstände den-ken muß, so kann ich dieses Andere dir dochnicht aufzeigen, und muß dir daher zugestehen,daß ich bis jetzt als Träger nichts finde, dennden Raum selbst.