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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
99
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D. G. Gestehe immer, was du ebenjetzt cinstchst. Die noch vorhandenen Dunkel-heiten werden sich allmählich aufklärcu, unddas Unbekannte wird bekannt werden. DerRaum selbst aber wird nicht wahrgenommen,und du begreifst nicht, wie du zu demselbengelangst, und wie du dazu kommst, ein Em-pfindbares durch ihn auszubreitcn?

I. So ists.

D. G. Eben so wenig begreifst du, wiedu überhaupt zur Annahme eines Empfindba-ren außer dir gelangst, da du doch nur deineeigne Empfindung in dir, nicht als Eigenschafteines Dinges, sondern als Assertion deiner selbstwahrnimmst?

I. So ists. .Ich sehe klar ein, daß ichnur mich selbst, meinen eignen Zustand schlecht-hin, aber nicht den Gegenstand wahrnchme;daß ich diesen nicht sehe, nicht fühle, nicht höreu. s. w., sondern daß vielmehr gerade da, woder Gegenstand seyn soll, alles Sehen, Fühlenu. s. w. ein Ende hat.