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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
97
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zu können behauptest, hast du doch nie ausgtzführet, noch kannst du sie ausführe»?

I. Ich kann sie nicht aus führen.

D. G. Du denkst sonach zu einer Em-pfindung, die du wirklich gehabt, eine anderehinzu, die du nicht gehabt?

I. Zeh empfinde nur, was ich aufdie Oberfläche sehe; ich empfinde nicht, washinter derselben liegt, und nehme doch auch daein Empfindbares an. Za ich muß dir Rechtgeben.

D. G> Die wirkliche Empfindung kommtzum Thci! mir dem, was du über sie vor ihrvoraus vorhersagtest, überein?

I. Wenn ich die Oberfläche des Kür,pers durchbreche, finde ich Hincer derselben inder That ein Empfindbares, wie ich cs vorher-sagte. Za ich must dir auch hierin Rechtgeben.

D. G. Zum Theil aber sagst du etwasüber die Empfindung aus, was in gar keinerwirklichen Wahrnehmung Vorkommen kann,

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