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zu können behauptest, hast du doch nie ausgtzführet, noch kannst du sie ausführe»?
I. Ich kann sie nicht aus führen.
D. G. Du denkst sonach zu einer Em-pfindung, die du wirklich gehabt, eine anderehinzu, die du nicht gehabt?
I. — Zeh empfinde nur, was ich aufdie Oberfläche sehe; ich empfinde nicht, washinter derselben liegt, und nehme doch auch daein Empfindbares an. — Za ich muß dir Rechtgeben.
D. G> Die wirkliche Empfindung kommtzum Thci! mir dem, was du über sie vor ihrvoraus vorhersagtest, überein?
I. — Wenn ich die Oberfläche des Kür,pers durchbreche, finde ich Hincer derselben inder That ein Empfindbares, wie ich cs vorher-sagte. — Za ich must dir auch hierin Rechtgeben.
D. G. Zum Theil aber sagst du etwasüber die Empfindung aus, was in gar keinerwirklichen Wahrnehmung Vorkommen kann,
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