— y6 —
I. Auf die letzte Weise. Es giebr nichtsSichtbares oder Fühlbares überhaupt, weil eskein Sehen oder Fühlen überhaupt giebt.
D. <3. Du verbreitest sonach die Empfind-barkeit, und zwar deine eigne, die dir bekannteEmpfindbarkeit, die Sichtbarkeit als gefärbt,die Fühlbarkeit als rauh oder glatt u. s. w.durch die ganze Masse hindurch; und dieseselbst ist überall nichts anders, als das Em-pfindbare selbst. Oder findest du cs anders?
I. Keineswcges; was du sagst, folgt ausdem, was ich so eben eingeschen und dir zuge-standen habe.
D. t3. Und doch empfindest du wirklichhinter der Oberfläche nichts, und hast hinter ihrnichts empfunden?
I- Wenn ich sie durchbreche, werde icheanpfindcn.
D. <3. Das weißt du sonach im voraus.— Und die Theilunq ins Unendliche, in welcherdu nie auf ein schlechthin Unempfindbares stoße»
zu