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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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I. Auf die letzte Weise. Es giebr nichtsSichtbares oder Fühlbares überhaupt, weil eskein Sehen oder Fühlen überhaupt giebt.

D. <3. Du verbreitest sonach die Empfind-barkeit, und zwar deine eigne, die dir bekannteEmpfindbarkeit, die Sichtbarkeit als gefärbt,die Fühlbarkeit als rauh oder glatt u. s. w.durch die ganze Masse hindurch; und dieseselbst ist überall nichts anders, als das Em-pfindbare selbst. Oder findest du cs anders?

I. Keineswcges; was du sagst, folgt ausdem, was ich so eben eingeschen und dir zuge-standen habe.

D. t3. Und doch empfindest du wirklichhinter der Oberfläche nichts, und hast hinter ihrnichts empfunden?

I- Wenn ich sie durchbreche, werde icheanpfindcn.

D. <3. Das weißt du sonach im voraus. Und die Theilunq ins Unendliche, in welcherdu nie auf ein schlechthin Unempfindbares stoße»

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