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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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D. G. Was ist denn mm das, was duhinter der Oberfläche denkst?

I. Nun, ich denke etwas der Ober-flache ähnliches; etwas Empfindbares.

D. G. Wir müssen dies bestimmt wissen. Kannst du die Masse, aus welcher dir nunder Körper besteht, theilcn?

I- Ich kann sie, versteht sich nicht mitInstrumenten, sondern in Gedanken, ins Un-endliche theilcn. Kein möglicher Theil ist derkleinste, so daß er nicht wieder getheilt werdenkönnte.

D. G. Kommst du in dieser Thcilung aufirgend einen Theil, von dem du dächtest, daßer an sich nicht mehr wahrnehmbar, nicht sicht-bar, nicht fühlbar u. s.w. sey an sich, sageich, wenn er es auch etwa für deine Sinnen-Werkzeuge sepn sollte?

I. Kcinesweges.

D. G. Sichtbar, fühlbar überhaupt?-oder mit einer bestimmten Eigenschaft, Farbe,Glätte, oder Rauhheit oder dergleichen?