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Körper annimmst, kannst du freilich wedersehen noch fühlen, noch durch irgend einenSinn wahrnchmen; aber man kann doch ineinem gewissen Zusammenhänge sagen, daß duauf ihr die rothc Farbe erblickst, oder dieGlätte fühlst. Aber du führst nun selbst dieseOberfläche fort, und dehnst sie ans zum mathe-matischen Körper; wie du eben zugcstandcnhast, daß du die Linie zur Flache ausdchust.Du nimmst noch ein dascycndeü Inwendigesdes Körpers hinter seiner Oberfläche an. Sagemir, kannst du denn hinter dieser Obberflächeetwas sehen, oder fühlen, oder durch irgend ei-nen Sinn wahrnchmen?
I. Keinesweges; der Raum hinter derOberfläche ist mir nndurchsichtig, nnd nndurch-greifbar, und fällt in keinen meiner Sinne.
D. G. Und doch nimmst du ein solchesInwendiges an, das du schlechthin nicht wahr-nimmst.
I. Ich gestehe es; und meine Verwunde-rung vermehrt sich.
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