deiner eignen Ausdehnung, als materiellen Lei-bes, ausgeht, und dadurch bedingt ist. Aberdann hast du nur zunächst diese Ausdehnungdeines materiellen Leibes zu erklären,
I. Es ist genug.' Ich sehe schon klärlichein, daß ich die Flächen-Ausdehnung der Ei-genschaften an den Körpern weder sehe, nochfühle, noch durch irgend einen andern Sinnfasse: ich sehe ein, daß es mein beständigesVerfahren ist, zu verbreiten, was doch ei,gcntlich in der Empfindung nur ein Punkt ist;nebeneinander zu stellen, was ich doch ei-gentlich nacheinander setzen sollte, indemin der bloßen Empfindung schlechthin kein ne-beneinander, sondern nur ein nacheinander stattfindet. Zch entdecke, daß ich in derThat ebenso verfahre, wie der Geometer mich seine Fi-guren eonstrniren läßt, und den Punkt zur Li-nie, die Linie zur Fläche ausdehne. Es nimmtmich Wunder, wie ich dazu komme.
D. G. Du thust noch mehr und nochwunderbareres. Diese Oberfläche, die du am