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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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fühlst du dasselbe doch nach einander, undich sehe abermals nicht ein, warum du dieseGefühle nicht in einem und eben demselbenPunkte einander folgen laßt. Daß dir deineHand als Flache erscheint, ist eben so «ner-klärlich, als daß dir überhaupt eine Fläche außerdir erscheint. Bediene dich sonach nicht des er-sten zur Erklärung des zweiten, ehe du nichtdas erste selbst erklärt hast. Der zweite Fall»da deine Hand, oder welches Glied deines Kör-pers du willst, selbst Gegenstand eines Gefühlsist, ist aus dem ersten leicht zu beurtheilen.Du fühlst dieses Glied vermittelst eines an-dern, welches dann das fühlende ist. Ich er-hebe über dieses letztere dieselben Fragen, wel-che ich so eben über deine Hand erhob, unddu wirst sie mir eben so wenig beantwortenkönnen, als du diese beantworten konntest.

So verhält es sich mit der Fläche deinerAugen, und mit jeder Fläche an deinem Leibe.Es mag wohl scyn, daß dasBewußtseyn einerAusdehnung außer dir von dem Bcwußtscp»