ander» Thcils deines Leibes fühlest, daß sieGegenstand ist?
I. Nein, es gicbt keine andere. Ich fühledurch meine Hand etwas Bestimmtes, oderich fühle sic durch einen andern Thcil meinesLeibes. Ein unmittelbares absolutes Gefühlmeiner Hand überhaupt habe ich nicht, ebenso wenig als meines Sehens oder Fühlensüberhaupt.
D. G. Bleiben wir gegenwärtig bei demFalle stehen, da deine Hand Werkzeug ist, imdem dieser auch für den zweiten mit entschei-det! — Zn der unmittelbaren Wahrnehmungderselben, kann in diesem Falle nichts weiterliegen, als was zum Fühlen gehört, was dichund hier insbesondere deine Hand, als dasBetastende im Betasten, das Fühlende im Füh-len vorstellt. Nun fühlst du entweder einerlei;so sehe ich nicht, warum du diese einfache Em-pfindling über eine fühlende Fläche ver-breitest, und nicht an einem fühlenden Punktedich begnügest ; oder du fühlst verschiedenes, so